Alleinstehende Mutter ist kurz davor, obdachlos zu werden, was sie dann machte…

Es geschieht öfters, dass nach einer Scheidung nur eine der beiden Personen für das Versorgen der Kinder verantwortlich wird. Meistens ist es die Mutter, die diese Verantwortung übertragen bekommt. Natürlich wird dieses Erhalten der Vormundschaft als ein Sieg gefeiert, trotzdem wird die Versorgung einer Familie mit nur noch einem Einkommen schnell zur echten Herausforderung. So erging es auch der 27-jährigen australischen Mutter Charlotte Sapwell, nachdem ihre Ehe gescheitert war. Als Charlotte ihre Kinder zugesprochen bekam, entschloss sie sich dazu, keine teure Hypothek von über $400.000 (umgerechnet gut €260.000) abzuschließen, sondern die Sache lieber in die eigene Hand zu nehmen. Möchtest du wissen, wie sie das machte?

Genau wie so viele andere auch, so waren auch Charlotte und ihre Söhne nach der Scheidung auf der Suche nach einem eigenen Haus. Jedoch hatte die alleinstehende Mutter nach der Scheidung nur sehr begrenzte Möglichkeiten, denn eine eigene Wohnung war sehr teuer.Mit der Hilfe ihres Großvaters schaffte es Charlotte aber in nur fünf Monaten ihre eigene Miniwohnung zu bauen. Charlotte erzählt dazu das Folgende: „Das Ganze entstand aus der Not heraus. Ich musste irgendwie dafür sorgen, dass meine Jungens ein Dach über den Kopf hatten.“

„er ist ein echter Fachmann, und da ich keine andere Wahl hatte, war ich dazu bereit, selbst auch das Fach zu erlernen – das war Teil unserer Vereinbarung. Ich MUSSTE mithelfen, das Häuschen zu bauen.“ Während des Interviews mit LittleThings erzählt sie, dass sie in der Mittelstufe beim Schulfach ‚Holzbearbeitung‘ durchgefallen war und dass niemals erwartet hätte, jemals selbst etwas zu bauen, worin sie würde wohnen können. Sieh dir das Ergebnis auf der nächsten Seite an!